Rückblick: Weihnachten im Schuhkarton

Auch im vergangenen Dezember beteiligten sich viele helfende Hände an unserer Sammelaktion für benachteiligte Kinder. 74 Kartons spendeten wir gemeinsam! In Eibach waren es ca. 589 Stück. Die Pakete wurden vor allem nach Moldawien, also nach Osteuropa, gebracht. Dort leben viele Menschen heute noch ohne fließendem Wasser, ohne Strom, ohne Heizung, vor allem aber ohne berufliche Perspektiven.

 Häufig versinken die Erwachsenen in Depressionen und haben Alkoholprobleme. Für ihre Kinder waren die Überraschungspäckchen bestimmt. Viele dieser jungen Menschen bekamen zum ersten Mal in ihrem Leben ein Weihnachtsgeschenk. Es soll ihnen Hoffnung schenken. Der Glauben an Gott, der sich um jeden einzelnen Menschen kümmert, der die Not sieht und sie beheben möchte, kann den Kindern helfen, aus Hoffnungslosigkeit herauszukommen. Viele Helfer beteiligen sich eifrig, verteilen die Pakete, fahren sie mit Lkws in entlegene Orte, bieten Kindern warmes Essen und Gespräche, die sie ermuntern sollen, eine Schulausbildung zu absolvieren. So gelingt es einigen, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen.

 

 

DANKESCHÖN Unseren zahlreichen Gebern sei herzlichst gedankt für alle warmen Pullis,Mützen, Handschuhe, tolle Spiele und niedliche Kuscheltiere, für alle Zahnbürsten und Hygieneartikel und die zahlreichen Schulsachen, die dort immer dringend benötigt werden. Danke unseren Schulkindern für die liebevollen Karten und Grüße und die hübsch gestalteten Bilder. Danke unseren „Engelsboten“, die eifrig die Pakete gefüllt, kontrolliert, und etikettiert haben und sie auch noch eigenhändig zur Sammelstelle gebracht haben. Danke den Lehrern für ihre Geduld und ihre Bereitschaft, die turbulenten „Sammel-und Einpackstunden“ durchzuführen. Und danke dem Team von Familie Halmen, die uns diese Aktion im Plenum nahebrachten und selbst im Gemeindehaus der Kirche für die Bestückung der LKWs zuständig waren.