Die 4a besucht die Müllverbrennungsanlage

 

 

Am Freitag, den 29.04.2016 fuhren wir mit dem Bus und der U-Bahn zur Müllverbrennungsanlage nach Schweinau und wurden dort von einem Mann mit dem Namen Peter Mohr empfangen. Mit ihm liefen wir in den 2. Stock und räumten erst einmal unsere Rucksäcke und Jacken beiseite.
Anschließend erfuhren wir von ihm viel über Müll. Einige Kinder lasen vor, was nicht in die grüne Tonne, also in den Biomüll, gehört. Zum Beispiel kommen Metall und Plastiktüten nicht in den Biomüll.
Herr Mohr erzählte, dass der Bau der Müllverbrennungsanlage drei Jahre dauerte und 243 Millionen Euro kostete. Auch wenn man etwas anderes vermuten würde, ist es so, dass es nur in der Anlieferungshalle stinkt. Wir erfuhren, dass es zwei Haufen von Müll gibt. Einmal den Haufen mit dem frisch angelieferten Müll und den Haufen mit dem getrockneten Müll. Es gibt drei Brennöfen, in denen der Müll verbrannt wird. Die Flamme ist ungefähr 15 Meter hoch und 1000 Grad heiß. Mit der Energie die dabei produziert wird, könnte man 20000 Haushalte versorgen. Bei der Verbrennung werden 80 Prozent des Gifts vernichtet.
Zwei Kinder der Klasse durften den Kran, mit dem der Müll transportiert wird, steuern. Außerdem durften Philipp und ich die Klappen, durch die man bei der Verbrennung des Mülls zusehen kann, halten.  Dann war der Ausflug auch schon zu Ende und wir fuhren mit U-Bahn und Bus wieder nach Hause. Bericht von Noah