März in der Grundschule Eibach

Im März war viel los an der Grundschule Eibach

„Das Erfahrungsfeld der Sinne – unterwegs“ zu Besuch an der Grundschule Eibach (Klassen 3a und 3d) - 17.3.2015 

Tuana, 3a

Am Dienstag war das Erfahrungsfeld der Sinne bei uns. Wir machten verschiedene Experimente zum Thema „Auge“. Ich habe mir gemerkt: Die weiße Farbe besteht aus vielen Farben. Das Auge braucht auch Dunkelheit, um Dinge zu sehen. Das Licht von einer Taschenlampe ist immer gerade. Wenn aber ein Mensch davor steht, kann man einen Umriss/Schatten erkennen.

 

Carina, 3a

Am Dienstag war eine Frau vom Erfahrungsfeld bei uns und hat mit uns Experimente gemacht. Sie hat uns gezeigt, was passiert, wenn Lichtstrahlen aufeinandertreffen. Dann entsteht wieder weißes Licht. Die Frau war sehr nett und hat uns viel gezeigt. Beeindruckend fand ich, dass ein Schatten laufen kann. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen.

 

Die Sonnenfinsternis - 20.3.2015 

Cara, 3a

Am Freitag habe ich meine erste Sonnenfinsternis erlebt. Ich sah eine orangefarbene Kugel und eine schwarze Scheibe schob sich darüber. Das war der Mond. Wie die anderen Kinder auch, hatte ich eine Sonnenfinsternisbrille. Ich war sehr nervös.

Tim, 3a

Am Freitag war die Sonnenfinsternis. Frühs war der Mond nur ein bisschen zu sehen. Frau Meggendorfer hat uns erklärt, dass man nicht ohne Augenschutz in die Sonne schauen darf. Um 10:30Uhr konnte man die Sonnenfinsternis dann richtig gut sehen. Die Sonne sah dann wie der Mond aus.

Kiara, 3a

Am Freitag haben wir uns die Sonnenfinsternis angeschaut. Diese durften wir nur mit einer bestimmten Brille anschauen. Die Sonnenfinsternis war schön und durch die Brille hat man alles gut gesehen. Die nächste Sonnenfinsternis ist in 80 Jahren. Manche Kinder in der Klasse werden dann 88 oder 89 Jahre sein.

Frau Lorenz, eine Frau mit Sehbinderung, besucht die Klasse 3a - 20.3.2015 

Sebastian, 3a

Am Freitag kam Frau Lorenz zu uns. Frau Lorenz ist sehbehindert und kann nur hell und dunkel unterscheiden. Sie zeigte uns Gegenstände, die blinden Menschen helfen. Sogar Schach können sie spielen. Damit sie sich farblich passend anziehen können, gibt es ein Farberkennungsgerät. Am Ende der Stunde hat Frau Lorenz unseren Namen in Blindenschrift geschrieben.

Xenia, 3a

Am Freitag besuchte uns Frau Lorenz. Sie kam in Begleitung einer jugendlichen Frau namens Lisa. Erklärt hat sie uns, dass sie erst spät erblindet ist. Es gibt außerdem eine Sportart für blinde Menschen. Dabei brauchen sie ihre Ohren. Das Spiel heißt Torball. Sehr überrascht hat es mich als Lars Frau Lorenz die Schachtel mit Sinupret hingehalten hat. Sie konnte die Blindenschrift ganz schnell lesen. Farben erkennt sie mit einer elektronischen Lupe.